Wie teuer sind Winterreifen

Immer wieder stellt sich Autofahrer die Frage: Wie viel Geld soll ich für gute Winterreifen ausgeben? Wer in gute Winterreifen investiert, investiert zum einen in seine eigene Sicherheit und die seiner Mitfahrer. Zum anderen haben Qualitätsreifen eine längere Haltbarkeit und müssen im nächsten Jahr nicht gleich wieder neu gekauft werden. Wie teuer Winterreifen sind ist auch abhängig von Fahrzeug. Wer einen Renault Clio fährt wird in der Regel weniger für seine Winterreifen zahlen müssen als für den GLA von Mercedes, da es sich hier um ein viel größeres Auto handelt, das auch größere Reifen benötigt. Was bei Kauf und Preis von Winterreifen zu beachten ist, erfahren Sie nun.

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Vergleich der Testsieger zeigt dass Preisunterschied nicht groß sein muss

Wer am Preis der Reifen für sein Auto spart, spart nach Ansicht des ADAC am falschen Ende. Der ADAC sowie Stiftung Warentest und auch andere Tester haben die Winterreifen genauer unter die Lupe genommen und dabei eine Bestenliste erstellt, die Sie auf unserer Startseite eingesehen werden können. Dabei muss der Testsieger Continental ContiWinterContact TS800 nicht unbedingt das teuerste Modell sein. Für einen Kleinwagen in der gängigen Größe von 175/65 R 14 kann dieser Reifen bereits für 53 EUR erstanden werden. Der Testverlierer Falken Eurowinter HS 439 kostet im gleichen Modell nur acht Euro weniger.

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Wie teuer sind Winterreifen mit Felgen

Wer den Kauf von Winterreifen in Erwägung zieht, darf die Kosten von Wuchten und Montage nicht aus den Augen verlieren. Auch die Felgen müssen meist gewechselt werden. Im Winter empfehlen sich Fegen aus Stahl. Für den Sommer können gern sportliche Alufelgen gewählt werden. Am besten ist immer sich Angebote einzuholen und die Preise miteinander zu vergleichen. Oft lohnt sich der Kauf der Winterreifen online und das Aufwuchten und die Montage in der hiesigen Werkstatt. Wer einen Leasingvertrag hat, sollte überprüfen, ob die das Wuchten und die Montage in der Werkstatt Ihres Wagens verpflichtend ist oder ob Sie die KFZ Werkstatt selbst wählen können. In dem Fall wird die Wahl der eigenen Werkstatt auch immer den Portemonnaie gut tun, da hier weniger gezahlt werden muss.

Reifenwechsel zwischen O bis O

Der Reifenwechsel zwischen Sommerreifen und Winterreifen ist seit 2010 in Deutschland Pflicht. Feste Regeln gibt es zwar nicht. Im Allgemeinen sollten der Reifenwechsel von O (Ostern) bis O (Oktober) vollzogen werden. Alternativ können auch Ganzjahresreufen gewählt werden. Experten empfehlen aber immer in richtige Winter- und Sommerreifen zu investieren, da Ganzjahresreifen von beiden nur ein bisschen können und nicht für starke Temperaturunterschiede geeignet sind.

RDKS Sensoren bieten mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Verpflichtend ist jedoch die Profiltiefe der Reifen, wo der Gesetzgeber 1,6 mm verlangt. Seit 2014 müssen Autoreifen über ein über ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS) verfügen. Eine Autos sind auch mit aktiven RDKS Sensoren werksseitig oder optional ausgestattet. Hier können bei einigen Händlern auch fertig montierte Stahlkompletträder mit fahrzeugspezifisch programmierten Sensoren bestellt werden. Als Autofahrer entscheiden Sie wie viel Sie in gute Winterreifen invertieren wollen. Bedenken Sie, dass Sicherheit immer wichtig ist.

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